SICHERHEITS-Fachkongress 2015 vom 10. bis 13.11.2015

 

Teilnahmetendenzen am SICHERHEITS-Fachkongress

 

 

Guten Tag

Bereits sind über 700 Teilnahmen für den SICHERHEITS-Fachkongress 2015 gebucht. Klare Tendenzen zeigen sich in den gewählten Halbtagesthemen. Spitzenreiter bilden die Module Sichere Flucht- und Rettungswege, Qualitätssicherung im Brandschutz, Arbeitssicherheit und Eigenverantwortung sowie Der SiBe in der Verantwortung. Aufgrund beschränkter Saalkapazitäten lassen einige Themenmodule nur eine beschränkte Anzahl Teilnehmer zu. Eine rechtzeitige Buchung empfiehlt sich deshalb.

Der Kongress ist bekannt für eine hochstehende Weiterbildung und einen intensiven Erfahrungsaustausch zwischen Sicherheitsfachleuten. Wer in den Bereichen Risikomanagement, Security, Safety und Brandschutz vertieftes Wissen sucht, findet unter dem breiten Angebot an 19 Themenschwerpunkten mit höchster Wahrscheinlichkeit etwas passendes. Bleiben auch Sie auf dem neuesten Stand und informieren sich am SICHERHEITS-Fachkongress.

Das vollständige Kongressprogramm mit direkten Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier.

Die nachfolgende Auswahl zeigt die einzelnen Themenmodule. Auf Ihre Teilnahme freut sich die Kongressleitung.

Daniel Beer und Markus Good

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Alle 19 Halbtagesmodule in der Übersicht:

Dienstag 10.11.2015

Vormittag A) Aktuelle Bedrohungslage
Schweizerische Sicherheitspolitik vor grossen Herausforderungen  I  Was bedroht die Schweiz?  I  Wie korrupt ist die Schweiz?  I  Wer oder was bedroht uns wirklich?  I  Die Zukunft der Unternehmenssicherheit


Vormittag B) Herausforderung Sicherheitsplanung
Sicherheitsplanung ohne Mass und Ziel?  I  Bausteine der Sicherheitsplanung  I  Konzernsicherheit - ein wichtiger Partner bei Neu- und Umbauprojekten  I  Zeitgemässe, einfache Sicherheitskonzepte  I  Das Sicherheitskonzept gelebt


Nachmittag A) Aspekte der Arbeitssicherheit
Vom "Unfäller" hin zu sicherem Verhalten  I  Querdenken fördert Sicherheitsbewusstsein vs. Tunnelblick  I  Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung  I  PSA normativ erfüllt - und doch nicht richtig geschützt!  I  Psychosoziale Risiken am Arbeitsplatz


Nachmittag B) Sicherheitstechnik - ausgewählte Komponenten
Sicherheitstechnik, das Mass aller Dinge?  I  EMA sicher vernetzt  I  Perimeter- und Peripherieschutz  I  Alarmübertragung - auch mit IP sicher?


Nachmittag C) Qualitätssicherung im Brandschutz
QS aus Sicht Behörde  I  QS aus Sicht Brandschutzplaners  I  Ausführung Fachbauleitung  I  QS aus Bauherrensicht  I  Sicherung der Qualität bei Unterhalt und Wartung

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Mittwoch 11.11.2015

Vormittag A) Brandschutz in der Praxis Nachweisverfahren im Praxistest  I  Schutzziele im Kontext von Safety und Security  I  Organisatorischer Brandschutz  I  Auswirkungen von Gebäudeinformationen für den Feuerwehreinsatz  I  Praxisbeispiel Umbau Toni-Areal

Vormittag B) Arbeitssicherheit und Eigenverantwortung Grenzen der Eigenverantwortung  I  Von der Eigenverantwortung zur resilienten Organisation  I  Fahrlässige Manipulationen  I  Home Office  I  AS und GS mit Arbitenehmenden

Vormittag C) Videotechnik EN-50132-7  I  Moderen Videoübertragung und PoE-Extenderlösungen  I  Möglichkeiten und Grenzen modernerer Netzwerk-Kameras  I  Wohin mit den Daten und was tun damit?

Nachmittag A) Lifecycle bei Sicherheitsanlagen Wartung und Unterhalt von Sicherheitsgewerken  I  Berücksichtigung der Wartung bereits in Planung und Ausschreibung  I  Service aus Sicht des Errichters  I  Planen, einbauen, hoffen... oder doch ein Integraltest?

Nachmittag B) Anforderungen an Sicherheitsdienstleister Geplante Richtlinien für private Sicherheitsdienste in der CH  I  Aus- und Weiterbildung  I  Sicherheit als Public Private Partnership  I  Der Sicherheitsdienstleister der Zukunft

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Donnerstag 12.11.2015

Vormittag A) Alarmierung Erfolgsfaktoren der Alarmierung  I  SN EN 50518  I  Bedienung und Visualisierung unterschiedlicher Systeme  I  Ergonomie und Technik aufeinander abgestimmt  I  Alarmzentrale planen, bauen, beziehen, betreiben

Vormittag B) Sichere Flucht- und Rettungswege Personen- und Sachwertschutz als Daueraufgabe  I  Organisations- und Evakuierungskonzept  I  Bestandesänderungen  I  Intervention  I  Raus aus dem Fluchtweg (Praxisbeispiel)

Vormittag C) Zutrittskontrolle Mehr als nur Kontrolle über Zutritte?  I  Aspekte bei Planung und Konzeption  I  Swisscom bringt den Badge aufs Mobile  I  Cloud verändert auch die Zutrittskontrolle  I  Kritische Betrachtung futuristischer Möglichkeiten der ZuKo

Nachmittag A) Brandschutztechnik Brandschutztechnik als wichtige Elemente im Konzept  I  Erfahrungen mit den neuen VKF- und SES-Richtlinien BMA  I  Grenzen moderner Brandschutztechnik  I  Entwicklungen und Trends in der Löschtechnik  I  Brandfallsteuerungen

Nachmittag B) Bedrohungsmanagement Grundstrategien  I  Risk Assessment  I  Fallmanagement-Strategien  I  Aufbau Bedrohungsmanagement im Betrieb  I  Fallbeispiele

Nachmittag C) Der SiBe in der Verantwortung Wozu braucht es einen SiBe?  I  Sorgfaltspflichten und Haftung eines SiBe  I  Werkzeuge für den SiBe  I  Der SiBe und sein Umfeld  I  Praxisbeispiel Siemens Schweiz AG, Mobility

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Freitag 13.11.2015

Vormittag A) Leben in der Krise Krisenmanagement im Gesamtsicherheitskonzept  I  Integration Cyber-Krisenmanagement  I  BCM bei UBS (Praxisbeispiel)  I  Verhalten in Extremsituationen  I  Notfall- und Krisenmanagement bei den SBB

Vormittag B) Social Media - Gefahr oder Nutzen? Risikowahrnehmung in einer digitalisierten Welt  I  Unternehmensreputation im Netzzeitalter  I  Social Engineering via Social Media  I  Terrorismus und Soziale Medien  I  Social-Media-Einsatz der Stadtpolizei Zürich

Vormittag C) Höhenarbeit / Absturzsicherheit Sicherheitskonzept  I  Moderne Materialien und Konstruktionen im Anseilschutz  I  PSAgA  I  Höhensicherung im Gewerbe und in Industrie  I  Rettung in der Höhe

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Premium-Werbepartner des SICHERHEITS-Fachkongresses 2015:

Securiton AG, Zollikofen
www.securiton.ch  I  info@securiton.ch

Siemens Schweiz AG, Volketswil
www.siemens.ch/bt  I  bt.sft.ch@siemens.com

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