
Sicherheitsplanung ist ein weitreichender Begriff. Da fällt vieles darunter und ganz bestimmt ist das Thema nicht in wenigen Zeilen abgehakt. Und noch umfassender wird es, wenn von ganzheitlicher, integraler Sicherheitsplanung gesprochen wird.
Im Kern der Sicherheitsplanung steht das Sicherheitskonzept, welches von organisatorischen, betrieblichen, baulichen sowie technischen Säulen getragen wird. Dem Konzept vorgelagert sind etwa Risiko-Analysen, Sicherheitsstrategien und Schutzzieldefinitionen. Nachgelagert sind die abgeleiteten Massnahmen, welche wiederum organisatorischer, betrieblicher, baulicher oder technischer Art sein können. Um der Integralität gerecht zu werden, geht die Sicherheitsplanung bis hin zum Notfall-, Krisen- und Business Continuity Management.
Unternehmen und Institutionen müssen ihre spezifischen Chancen und Risiken kennen und in ihrer Unternehmenssteuerung berücksichtigen, um sich am Markt behaupten zu können und den stets zahlreicher werdenden gesetzlichen Vorgaben und Auflagen zu genügen. Dass Sicherheitsplanung nichts Zufälliges ist, sondern klar definierten und systematischen Abläufen folgt, wird selten bezweifelt.
An den SAVE-Tagungen sind Sicherheitsplanung und -dienstleistungen ständiger Begleiter. Schlagworte, die in diese Kategorien gehören, sind mitunter (Aufzählung nicht abschliessend):
- Schutzziele, Grobkonzeption, Situationsanalyse, Problemerfassung
- Sicherheitspolitik,
- Risikoanalyse, Risikoexpositionen, Risiken, Gefährdungsanalyse, Restrisiken
- Risikoidentifikation, Risikobeurteilung, Schadensausmass
- Sicherheitskonzept
- Sicherheitsorganisation, Notfallorganisation, Krisenmanagement
- Organisatorisches, betriebliches, baulich-technisches Schutzkonzept
- Sicherheitsmassnahmen, Massnahmenplanung
- Kosten-Wirksamkeitsanalysen
- Monitoring, Frühwarnsysteme
- Kommunikation intern und extern, Sensibilisierung von Mitarbeitenden
- Sicherheitsbewusstsein, Awareness
- Veranstaltungssicherheit, sicherer Umgang mit Menschenmassen
Im Zentrum der Veranstaltung stehen die entscheidenden Faktoren einer erfolgreichen Evakuierung, der Alarmierung, Fluchtwege sowie der Bewältigung nach einem Ereignis.
Die Technische Arbeitskommission Video Security des Verbands Schweizerischer Errichter von Sicherheitsanlagen vermittelt am 4. November News, Trends und Praxiswissen zu Video Security.
La Commission technique « Sécurité vidéo » de l'Association suisse des installateurs de systèmes de sécurité présentera, le 4 novembre, les actualités, les tendances et les connaissances pratiques en matière de sécurité vidéo.
Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz zwischen KI, psychischer Belastung und Hitze! Macht KI den SiBe überflüssig? Wann wird das Gehirn zum Risiko? Alleinarbeit: Wer merkt es? Wenn PSA zur Belastung wird. Sicherheit, die beim Anwender ankommt.
Qualität im Schweizer Brandschutz • Lehren aus realen Brandereignissen • BSV 2026 in der Praxis • Kombination präskriptiver Verfahren mit Nachweisen und Plausibilisierung • Kostenoptimiert bauen mit dem Brandschutz • leistungs- und risikobasierte Nachweise
Qualität im Schweizer Brandschutz • Lehren aus realen Brandereignissen • BSV 2026 in der Praxis • Kombination präskriptiver Verfahren mit Nachweisen und Plausibilisierung • Kostenoptimiert bauen mit dem Brandschutz • leistungs- und risikobasierte Nachweise
Im Zentrum der Veranstaltung stehen die entscheidenden Faktoren einer erfolgreichen Evakuierung, der Alarmierung, Fluchtwege sowie der Bewältigung nach einem Ereignis.
Die Technische Arbeitskommission Video Security des Verbands Schweizerischer Errichter von Sicherheitsanlagen vermittelt am 4. November News, Trends und Praxiswissen zu Video Security.
La Commission technique « Sécurité vidéo » de l'Association suisse des installateurs de systèmes de sécurité présentera, le 4 novembre, les actualités, les tendances et les connaissances pratiques en matière de sécurité vidéo.
Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz zwischen KI, psychischer Belastung und Hitze! Macht KI den SiBe überflüssig? Wann wird das Gehirn zum Risiko? Alleinarbeit: Wer merkt es? Wenn PSA zur Belastung wird. Sicherheit, die beim Anwender ankommt.
Qualität im Schweizer Brandschutz • Lehren aus realen Brandereignissen • BSV 2026 in der Praxis • Kombination präskriptiver Verfahren mit Nachweisen und Plausibilisierung • Kostenoptimiert bauen mit dem Brandschutz • leistungs- und risikobasierte Nachweise
Die vielen Eigenschaften und diversen Ansprüche machen die Bauprodukte «Türen und Tore» schnell komplex. Sie schützen, trennen, steuern, sichern Fluchtwege und verbinden komplexe technische Systeme. Die Tagung vermittelt Neustes zu Multifunktionalitäten, beleuchtet Normen und Entwicklungen und zeigt aus der Praxis, wie Schwachstellen erkannt und clevere Lösungen umgesetzt werden.
Qualität im Schweizer Brandschutz • Lehren aus realen Brandereignissen • BSV 2026 in der Praxis • Kombination präskriptiver Verfahren mit Nachweisen und Plausibilisierung • Kostenoptimiert bauen mit dem Brandschutz • leistungs- und risikobasierte Nachweise
- Integrale Betrachtung auf das Thema Sicherheit.
- Know-how breit abstützen.
- Praxistransfer: von den Erfahrungen Anderer lernen. Grosse Praxiserfahrung der Referenten.
- Wissensvorsprung sichern und Vorteile durch stetige Weiterbildung schaffen.
- Optimierungspotenziale erfahren und umsetzen.
- Weitreichende Akzeptanz und hohe Qualität.
- Langjährige Erfahrung im Markt.
- Networking in der Sicherheitsbranche, sich vernetzen.
- Weiterbildungsanerkennung.























































