
Wer Maschinen in der Schweiz oder in EU-Ländern herstellt oder inverkehrbringt, ist gesetzlich verpflichtet, grundlegende Sicherheits- und Gesundheitsschutzanforderungen zu erfüllen. Dies gibt die Maschinenrichtlinie (MRL) 2006/42/EG vor. Allfällige weitere Anforderungen, die für den eigenen Maschinentyp zutreffen, sind unter Berücksichtigung des «Stands der Technik» ebenfalls einzuhalten. Mit der EG-Konformitätserklärung wird schlussendlich bestätigt, dass die Maschine oder Anlage nach dem «Stand der Technik» konstruiert und gebaut ist sowie die grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsschutzanforderungen der Maschinenrichtlinie auch entsprechend eingehalten sind.
Klingt einfach, fordert aber in der Praxis viele Anwender und Inverkehrbringer von Maschinen sehr oft heraus. Weiter sind die Pflichten der Betreiber von Maschinen und Anlagen keinesfalls zu unterschätzen. Um Licht ins Dunkel zu bringen, bildet das Thema Maschinensicherheit regelmässig Inhalt der SAVE-Veranstaltungen. Keine Fremdwörter sind deshalb für Fachleute im Bereich der Maschinensicherheit folgende (Übersicht keinesfalls vollständig):
- Maschinenrichtlinie 2006/42/EG
- Bundesgesetz über die Produktesicherheit (PrSG)
- Konformitätsbewertungsverfahren, EG-Konformitätserklärung
- Übereinstimmungserklärung, Einbauerklärung
- Gefahrensituationen, Gefärdungsermittlung
- Pflichten von Hersteller und Inverkehrbringer von Maschinen
- Risikobeurteilung, ISO 12100, Restrisiken
- Technische Unterlagen, Dokumentation, Bedienungsanleitung, Betriebsanleitungen
- Unvollständige Maschinen, Baugruppen, Occasions-Maschinen
- Stand der Sicherheitstechnik
- Pflichten für den Käufer einer Maschine
- Zertifizierung, CE-Konformität, Baumusterprüfung
- Umbau von Maschinen
- Verkettung von Maschinen
Im Zentrum der Veranstaltung stehen die entscheidenden Faktoren einer erfolgreichen Evakuierung, der Alarmierung, Fluchtwege sowie der Bewältigung nach einem Ereignis.
Die Technische Arbeitskommission Video Security des Verbands Schweizerischer Errichter von Sicherheitsanlagen vermittelt am 4. November News, Trends und Praxiswissen zu Video Security.
La Commission technique « Sécurité vidéo » de l'Association suisse des installateurs de systèmes de sécurité présentera, le 4 novembre, les actualités, les tendances et les connaissances pratiques en matière de sécurité vidéo.
Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz zwischen KI, psychischer Belastung und Hitze! Macht KI den SiBe überflüssig? Wann wird das Gehirn zum Risiko? Alleinarbeit: Wer merkt es? Wenn PSA zur Belastung wird. Sicherheit, die beim Anwender ankommt.
Qualität im Schweizer Brandschutz • Lehren aus realen Brandereignissen • BSV 2026 in der Praxis • Kombination präskriptiver Verfahren mit Nachweisen und Plausibilisierung • Kostenoptimiert bauen mit dem Brandschutz • leistungs- und risikobasierte Nachweise
Qualität im Schweizer Brandschutz • Lehren aus realen Brandereignissen • BSV 2026 in der Praxis • Kombination präskriptiver Verfahren mit Nachweisen und Plausibilisierung • Kostenoptimiert bauen mit dem Brandschutz • leistungs- und risikobasierte Nachweise
Im Zentrum der Veranstaltung stehen die entscheidenden Faktoren einer erfolgreichen Evakuierung, der Alarmierung, Fluchtwege sowie der Bewältigung nach einem Ereignis.
Die Technische Arbeitskommission Video Security des Verbands Schweizerischer Errichter von Sicherheitsanlagen vermittelt am 4. November News, Trends und Praxiswissen zu Video Security.
La Commission technique « Sécurité vidéo » de l'Association suisse des installateurs de systèmes de sécurité présentera, le 4 novembre, les actualités, les tendances et les connaissances pratiques en matière de sécurité vidéo.
Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz zwischen KI, psychischer Belastung und Hitze! Macht KI den SiBe überflüssig? Wann wird das Gehirn zum Risiko? Alleinarbeit: Wer merkt es? Wenn PSA zur Belastung wird. Sicherheit, die beim Anwender ankommt.
Qualität im Schweizer Brandschutz • Lehren aus realen Brandereignissen • BSV 2026 in der Praxis • Kombination präskriptiver Verfahren mit Nachweisen und Plausibilisierung • Kostenoptimiert bauen mit dem Brandschutz • leistungs- und risikobasierte Nachweise
Die vielen Eigenschaften und diversen Ansprüche machen die Bauprodukte «Türen und Tore» schnell komplex. Sie schützen, trennen, steuern, sichern Fluchtwege und verbinden komplexe technische Systeme. Die Tagung vermittelt Neustes zu Multifunktionalitäten, beleuchtet Normen und Entwicklungen und zeigt aus der Praxis, wie Schwachstellen erkannt und clevere Lösungen umgesetzt werden.
Qualität im Schweizer Brandschutz • Lehren aus realen Brandereignissen • BSV 2026 in der Praxis • Kombination präskriptiver Verfahren mit Nachweisen und Plausibilisierung • Kostenoptimiert bauen mit dem Brandschutz • leistungs- und risikobasierte Nachweise
- Integrale Betrachtung auf das Thema Sicherheit.
- Know-how breit abstützen.
- Praxistransfer: von den Erfahrungen Anderer lernen. Grosse Praxiserfahrung der Referenten.
- Wissensvorsprung sichern und Vorteile durch stetige Weiterbildung schaffen.
- Optimierungspotenziale erfahren und umsetzen.
- Weitreichende Akzeptanz und hohe Qualität.
- Langjährige Erfahrung im Markt.
- Networking in der Sicherheitsbranche, sich vernetzen.
- Weiterbildungsanerkennung.























































