AS&GS und Betriebliches Gesundheitsmanagement

Das Plus für sichere Arbeitsplätze & gesundheitsfördernde Arbeitsplatzbedingungen

Krankheits- wie auch unfallbedingte Absenzen verursachen nicht nur immense Kosten sondern können auch unangenehme, schwerwiegende Folgen und Reputationsschäden für die Unternehmen mit sich bringen. Gefragt sind deshalb gesundheitsfördernde Arbeitsplatzbedingungen, gesundes Betriebsklima, Sicherheit am Arbeitsplatz sowie eine gelebte Präventions- respektive Sicherheitskultur im Unternehmen. Damit sind mitunter wichtige Voraussetzungen für attraktive Arbeitsplätze und nachhaltige Geschäftserfolge gelegt.

Damit das keine Floskeln bleiben, behandelt die SAVE AG in ihren Veranstaltungen im Kompetenzbereich Betriebliches Gesundheitsmanagement (kurz BGM) die Thematiken laufend. Begriffe, Pflichten und Disziplinen hierfür sind etwa (Liste keinesfalls abschliessend):

  • Arbeitsgesetz (ArG), Unfallversicherungsgesetz (UVG), Verordnung über die Unfallverhütung (VUV)
  • EKAS Richtlinie 6508, ISO 45001
  • Gefährdungsermittlung, Risikoanalyse, Risikobeurteilung, Massnahmenpläne
  • Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, AS&GS
  • Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)
  • Absenzen-Management
  • Case Management
  • Ergonomie
  • Prävention von Berufsunfällen und -krankheiten
  • Sichere Arbeitsmittel
  • Vorbeugen bei psychosozialen Risiken, chronischem Stress und psychischen Belastungen
  • Spezialisten für AS&GS wie Arbeitsärzte, Arbeitshygieniker inklusive Ergonomie-Spezialisten, Sicherheitsingenieure und Sicherheitsfachleute. Diese Spezialisten erfüllen die Verordnung über die Eignung der Spezialistinnen und Spezialisten der Arbeitssicherheit. Sie unterliegen einer stetigen und angemessener Fortbildungspflicht.
Kommende Veranstaltungen
Nachfolgend erhalten Sie eine Übersicht aktueller Veranstaltungen der SAVE AG
Verschoben vom 28.01.2021 auf den 19.05.2021: Die Digitalisierung der Sicherheitstechnik ist in den letzten Jahren rasant und konsequent umgesetzt worden und bietet beinahe unbegrenzte Möglichkeiten in der Erfassung und Auswertung von Ereignissen. Der Trend hält unvermindert an. So sind Sicherheitsgewerke wie Zutrittskontrolle, Videoüberwachung, Alarm- und Einbruchmeldetechnik untereinander vernetzt und bieten schnelle sowie komplette Analysen und Eingriffe im Ereignisfall.
Immer mehr Anteile gewinnt der Brandschutz, welcher nicht nach Standardschema gemäss Brandschutzvorschriften VKF realisiert wird. Keineswegs sind diese Bauprojekte deshalb nicht VKF-konform. Denn die präskriptiven Brandschutzvorschriften lassen solche abweichenden Lösungen mittels Argumentationen, Nachweiserbringung und Ingenieurmethoden durchaus zu. Ganz im Zeichen «Brandschutz ausserhalb des Standards» steht deshalb die aktuelle Tagung.
Der Mensch, die Organisation und die Technik haben starken Einfluss auf die Sicherheit und Risiken im Unternehmen. Durch technische Neuerungen und Automatisierung wird oft versucht, den Faktor Mensch auszuschalten und Risiken zu minimieren. Dieses Bestreben gelingt jedoch nur bedingt, denn der Mensch bleibt im Zentrum des Geschehens. Die Risiken werden meist nur verlagert. Es entstehen neue Verbindungen und Ausgangslagen. Weiter wirken sich interne Regeln, Anordnungen, Massnahmen, Ereignisse und all deren Bewältigungen als sehr herausfordernd für den Menschen aus.
Wieviel Technik verträgt die Sicherheit? Die Digitalisierung der Sicherheitstechnik ist in den letzten Jahren rasant und konsequent umgesetzt worden und bietet beinahe unbegrenzte Möglichkeiten in der Erfassung und Auswertung von Ereignissen. Der Trend hält unvermindert an. So sind Sicherheitsgewerke wie Zutrittskontrolle, Videoüberwachung, Alarm- und Einbruchmeldetechnik untereinander vernetzt und bieten schnelle sowie komplette Analysen und Eingriffe im Ereignisfall.
Wie weit ist die Digitalisierung im Bereich Brandschutz fortgeschritten? Was ist heute Usus, was prinzipiell machbar? Sind die beteiligten Partner im Brandschutz wie Behörden, Gesetzgeber, Planer, Ausführende oder Anwender überhaupt vorbereitet für digital durchgängige Projektabwicklungen? Wir blicken auf den Status quo und lassen Brandschutz-Fachleute zu Wort kommen.
Die EN 62676-4 ist eine Norm für Praktiker. Sie unterstützt Betreiber, Errichter und Benutzer einer Video-Security-Anlage bei der Aufstellung ihrer Anforderungen sowie die Planer bei der Festlegung von geeigneten Anlagenteilen. Ausserdem stellt die Norm Mittel für die objektive Bewertung einer Videoanlage zur Verfügung.
9. Dezember 2020
Am 9. Dezember 2020 findet als ZOOM-Webinar das SFPE Switzerland-Kolloquium 03/2020 mit PhD Brian Ashe in der Hauptrolle statt.
Verschoben vom 28.01.2021 auf den 19.05.2021: Die Digitalisierung der Sicherheitstechnik ist in den letzten Jahren rasant und konsequent umgesetzt worden und bietet beinahe unbegrenzte Möglichkeiten in der Erfassung und Auswertung von Ereignissen. Der Trend hält unvermindert an. So sind Sicherheitsgewerke wie Zutrittskontrolle, Videoüberwachung, Alarm- und Einbruchmeldetechnik untereinander vernetzt und bieten schnelle sowie komplette Analysen und Eingriffe im Ereignisfall.
Immer mehr Anteile gewinnt der Brandschutz, welcher nicht nach Standardschema gemäss Brandschutzvorschriften VKF realisiert wird. Keineswegs sind diese Bauprojekte deshalb nicht VKF-konform. Denn die präskriptiven Brandschutzvorschriften lassen solche abweichenden Lösungen mittels Argumentationen, Nachweiserbringung und Ingenieurmethoden durchaus zu. Ganz im Zeichen «Brandschutz ausserhalb des Standards» steht deshalb die aktuelle Tagung.
Der Mensch, die Organisation und die Technik haben starken Einfluss auf die Sicherheit und Risiken im Unternehmen. Durch technische Neuerungen und Automatisierung wird oft versucht, den Faktor Mensch auszuschalten und Risiken zu minimieren. Dieses Bestreben gelingt jedoch nur bedingt, denn der Mensch bleibt im Zentrum des Geschehens. Die Risiken werden meist nur verlagert. Es entstehen neue Verbindungen und Ausgangslagen. Weiter wirken sich interne Regeln, Anordnungen, Massnahmen, Ereignisse und all deren Bewältigungen als sehr herausfordernd für den Menschen aus.
Wieviel Technik verträgt die Sicherheit? Die Digitalisierung der Sicherheitstechnik ist in den letzten Jahren rasant und konsequent umgesetzt worden und bietet beinahe unbegrenzte Möglichkeiten in der Erfassung und Auswertung von Ereignissen. Der Trend hält unvermindert an. So sind Sicherheitsgewerke wie Zutrittskontrolle, Videoüberwachung, Alarm- und Einbruchmeldetechnik untereinander vernetzt und bieten schnelle sowie komplette Analysen und Eingriffe im Ereignisfall.
Die EN 62676-4 ist eine Norm für Praktiker. Sie unterstützt Betreiber, Errichter und Benutzer einer Video-Security-Anlage bei der Aufstellung ihrer Anforderungen sowie die Planer bei der Festlegung von geeigneten Anlagenteilen. Ausserdem stellt die Norm Mittel für die objektive Bewertung einer Videoanlage zur Verfügung.
Verschoben vom 28.01.2021 auf den 19.05.2021: Die Digitalisierung der Sicherheitstechnik ist in den letzten Jahren rasant und konsequent umgesetzt worden und bietet beinahe unbegrenzte Möglichkeiten in der Erfassung und Auswertung von Ereignissen. Der Trend hält unvermindert an. So sind Sicherheitsgewerke wie Zutrittskontrolle, Videoüberwachung, Alarm- und Einbruchmeldetechnik untereinander vernetzt und bieten schnelle sowie komplette Analysen und Eingriffe im Ereignisfall.
Immer mehr Anteile gewinnt der Brandschutz, welcher nicht nach Standardschema gemäss Brandschutzvorschriften VKF realisiert wird. Keineswegs sind diese Bauprojekte deshalb nicht VKF-konform. Denn die präskriptiven Brandschutzvorschriften lassen solche abweichenden Lösungen mittels Argumentationen, Nachweiserbringung und Ingenieurmethoden durchaus zu. Ganz im Zeichen «Brandschutz ausserhalb des Standards» steht deshalb die aktuelle Tagung.
Der Mensch, die Organisation und die Technik haben starken Einfluss auf die Sicherheit und Risiken im Unternehmen. Durch technische Neuerungen und Automatisierung wird oft versucht, den Faktor Mensch auszuschalten und Risiken zu minimieren. Dieses Bestreben gelingt jedoch nur bedingt, denn der Mensch bleibt im Zentrum des Geschehens. Die Risiken werden meist nur verlagert. Es entstehen neue Verbindungen und Ausgangslagen. Weiter wirken sich interne Regeln, Anordnungen, Massnahmen, Ereignisse und all deren Bewältigungen als sehr herausfordernd für den Menschen aus.
Wieviel Technik verträgt die Sicherheit? Die Digitalisierung der Sicherheitstechnik ist in den letzten Jahren rasant und konsequent umgesetzt worden und bietet beinahe unbegrenzte Möglichkeiten in der Erfassung und Auswertung von Ereignissen. Der Trend hält unvermindert an. So sind Sicherheitsgewerke wie Zutrittskontrolle, Videoüberwachung, Alarm- und Einbruchmeldetechnik untereinander vernetzt und bieten schnelle sowie komplette Analysen und Eingriffe im Ereignisfall.
Wie weit ist die Digitalisierung im Bereich Brandschutz fortgeschritten? Was ist heute Usus, was prinzipiell machbar? Sind die beteiligten Partner im Brandschutz wie Behörden, Gesetzgeber, Planer, Ausführende oder Anwender überhaupt vorbereitet für digital durchgängige Projektabwicklungen? Wir blicken auf den Status quo und lassen Brandschutz-Fachleute zu Wort kommen.
Verschoben vom 28.01.2021 auf den 19.05.2021: Die Digitalisierung der Sicherheitstechnik ist in den letzten Jahren rasant und konsequent umgesetzt worden und bietet beinahe unbegrenzte Möglichkeiten in der Erfassung und Auswertung von Ereignissen. Der Trend hält unvermindert an. So sind Sicherheitsgewerke wie Zutrittskontrolle, Videoüberwachung, Alarm- und Einbruchmeldetechnik untereinander vernetzt und bieten schnelle sowie komplette Analysen und Eingriffe im Ereignisfall.
Immer mehr Anteile gewinnt der Brandschutz, welcher nicht nach Standardschema gemäss Brandschutzvorschriften VKF realisiert wird. Keineswegs sind diese Bauprojekte deshalb nicht VKF-konform. Denn die präskriptiven Brandschutzvorschriften lassen solche abweichenden Lösungen mittels Argumentationen, Nachweiserbringung und Ingenieurmethoden durchaus zu. Ganz im Zeichen «Brandschutz ausserhalb des Standards» steht deshalb die aktuelle Tagung.
Der Mensch, die Organisation und die Technik haben starken Einfluss auf die Sicherheit und Risiken im Unternehmen. Durch technische Neuerungen und Automatisierung wird oft versucht, den Faktor Mensch auszuschalten und Risiken zu minimieren. Dieses Bestreben gelingt jedoch nur bedingt, denn der Mensch bleibt im Zentrum des Geschehens. Die Risiken werden meist nur verlagert. Es entstehen neue Verbindungen und Ausgangslagen. Weiter wirken sich interne Regeln, Anordnungen, Massnahmen, Ereignisse und all deren Bewältigungen als sehr herausfordernd für den Menschen aus.
Wieviel Technik verträgt die Sicherheit? Die Digitalisierung der Sicherheitstechnik ist in den letzten Jahren rasant und konsequent umgesetzt worden und bietet beinahe unbegrenzte Möglichkeiten in der Erfassung und Auswertung von Ereignissen. Der Trend hält unvermindert an. So sind Sicherheitsgewerke wie Zutrittskontrolle, Videoüberwachung, Alarm- und Einbruchmeldetechnik untereinander vernetzt und bieten schnelle sowie komplette Analysen und Eingriffe im Ereignisfall.
9. Dezember 2020
Am 9. Dezember 2020 findet als ZOOM-Webinar das SFPE Switzerland-Kolloquium 03/2020 mit PhD Brian Ashe in der Hauptrolle statt.
Ihr Nutzen an einer Teilnahme
  • Integrale Betrachtung auf das Thema Sicherheit.
  • Know-how breit abstützen.
  • Praxistransfer: von den Erfahrungen Anderer lernen. Grosse Praxiserfahrung der Referenten.
  • Wissensvorsprung sichern und Vorteile durch stetige Weiterbildung schaffen.
  • Optimierungspotenziale erfahren und umsetzen.
  • Weitreichende Akzeptanz und hohe Qualität.
  • Langjährige Erfahrung im Markt.
  • Networking in der Sicherheitsbranche, sich vernetzen.
  • Weiterbildungsanerkennung.
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