Risk-, Notfall- und Krisenmangement, Business Continuity

Damit die Risikoabschätzung systematisch in jedem Prozess berücksichtigt ist.

Sicherheit ist keine feste Grösse. Sie ist vielmehr eine Funktion der sich verändernden Gefährdungen, der Konzentration und Komplexität der Systeme sowie Objekte als auch des jeweiligen Zeitgeistes. Um einen möglichst risikoarmen Zustand gewährleisten zu können, braucht es passende Ressourcen. Es ist ein Muss, Risikoaspekte systematisch und nachvollziehbar in jedes Projekt und in die Prozesse einfliessen zu lassen.

Trotzdem lässt sich kein Risiko auf Null reduzieren. Ereignisse von grossem Ausmass und hoher Tragik aus jüngster Vergangenheit belegen, dass auch das eher Undenkbare plötzlich Realität werden kann. Auf den Ernstfall vorbereitet zu sein, hilft definitiv. Nicht nur, um Notfälle und Krisen direkt zu bewältigen, sondern auch um die Fortführung der Geschäfte und Prozesse trotz Ereignisfall sicherzustellen.

Sind die Risiken identifiziert, welche Unternehmen bedrohen? Sind die Organisationen auf Notfälle vorbereitet? Wie krisenresistent sind die Betriebe? Wie wird regelmässig zu realen Szenarien geübt? Solche und viele weitere Fragestellungen werden jeweils an den SAVE-Veranstaltungen im Themenkreis Risiko-, Notfall-, Krisen-Management sowie Business Continuity Management behandelt. Schlagworte in diesem Umfeld sind etwa (Aufzählung hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit):

  • Risk Management
  • Notfall-Management, Krisen-Management, Ereignisbewältigung
  • Besondere Lagen, ausserordentliche Lagen
  • Business Continuity Management, Geschäftskontinuität, Betriebsunterbrechungen
  • Integrale Sicherheit, Managementsysteme
  • Organisatorische Sicherheit
  • Sachschäden, Versicherungen
  • Risikoanalyse, Gefahrenminderungen, Gefahrenvermeidung
  • Normalzustand
  • Krisenorganisation, Krisenkommunikation, Führung, Care Management
  • Resilienz, Widerstandsfähigkeit
Kommende Veranstaltungen
Nachfolgend erhalten Sie eine Übersicht aktueller Veranstaltungen der SAVE AG
Verschoben vom 28.01.2021 auf den 19.05.2021: Die Digitalisierung der Sicherheitstechnik ist in den letzten Jahren rasant und konsequent umgesetzt worden und bietet beinahe unbegrenzte Möglichkeiten in der Erfassung und Auswertung von Ereignissen. Der Trend hält unvermindert an. So sind Sicherheitsgewerke wie Zutrittskontrolle, Videoüberwachung, Alarm- und Einbruchmeldetechnik untereinander vernetzt und bieten schnelle sowie komplette Analysen und Eingriffe im Ereignisfall.
Immer mehr Anteile gewinnt der Brandschutz, welcher nicht nach Standardschema gemäss Brandschutzvorschriften VKF realisiert wird. Keineswegs sind diese Bauprojekte deshalb nicht VKF-konform. Denn die präskriptiven Brandschutzvorschriften lassen solche abweichenden Lösungen mittels Argumentationen, Nachweiserbringung und Ingenieurmethoden durchaus zu. Ganz im Zeichen «Brandschutz ausserhalb des Standards» steht deshalb die aktuelle Tagung.
Der Mensch, die Organisation und die Technik haben starken Einfluss auf die Sicherheit und Risiken im Unternehmen. Durch technische Neuerungen und Automatisierung wird oft versucht, den Faktor Mensch auszuschalten und Risiken zu minimieren. Dieses Bestreben gelingt jedoch nur bedingt, denn der Mensch bleibt im Zentrum des Geschehens. Die Risiken werden meist nur verlagert. Es entstehen neue Verbindungen und Ausgangslagen. Weiter wirken sich interne Regeln, Anordnungen, Massnahmen, Ereignisse und all deren Bewältigungen als sehr herausfordernd für den Menschen aus.
Wieviel Technik verträgt die Sicherheit? Die Digitalisierung der Sicherheitstechnik ist in den letzten Jahren rasant und konsequent umgesetzt worden und bietet beinahe unbegrenzte Möglichkeiten in der Erfassung und Auswertung von Ereignissen. Der Trend hält unvermindert an. So sind Sicherheitsgewerke wie Zutrittskontrolle, Videoüberwachung, Alarm- und Einbruchmeldetechnik untereinander vernetzt und bieten schnelle sowie komplette Analysen und Eingriffe im Ereignisfall.
Wie weit ist die Digitalisierung im Bereich Brandschutz fortgeschritten? Was ist heute Usus, was prinzipiell machbar? Sind die beteiligten Partner im Brandschutz wie Behörden, Gesetzgeber, Planer, Ausführende oder Anwender überhaupt vorbereitet für digital durchgängige Projektabwicklungen? Wir blicken auf den Status quo und lassen Brandschutz-Fachleute zu Wort kommen.
Die EN 62676-4 ist eine Norm für Praktiker. Sie unterstützt Betreiber, Errichter und Benutzer einer Video-Security-Anlage bei der Aufstellung ihrer Anforderungen sowie die Planer bei der Festlegung von geeigneten Anlagenteilen. Ausserdem stellt die Norm Mittel für die objektive Bewertung einer Videoanlage zur Verfügung.
9. Dezember 2020
Am 9. Dezember 2020 findet als ZOOM-Webinar das SFPE Switzerland-Kolloquium 03/2020 mit PhD Brian Ashe in der Hauptrolle statt.
Verschoben vom 28.01.2021 auf den 19.05.2021: Die Digitalisierung der Sicherheitstechnik ist in den letzten Jahren rasant und konsequent umgesetzt worden und bietet beinahe unbegrenzte Möglichkeiten in der Erfassung und Auswertung von Ereignissen. Der Trend hält unvermindert an. So sind Sicherheitsgewerke wie Zutrittskontrolle, Videoüberwachung, Alarm- und Einbruchmeldetechnik untereinander vernetzt und bieten schnelle sowie komplette Analysen und Eingriffe im Ereignisfall.
Immer mehr Anteile gewinnt der Brandschutz, welcher nicht nach Standardschema gemäss Brandschutzvorschriften VKF realisiert wird. Keineswegs sind diese Bauprojekte deshalb nicht VKF-konform. Denn die präskriptiven Brandschutzvorschriften lassen solche abweichenden Lösungen mittels Argumentationen, Nachweiserbringung und Ingenieurmethoden durchaus zu. Ganz im Zeichen «Brandschutz ausserhalb des Standards» steht deshalb die aktuelle Tagung.
Der Mensch, die Organisation und die Technik haben starken Einfluss auf die Sicherheit und Risiken im Unternehmen. Durch technische Neuerungen und Automatisierung wird oft versucht, den Faktor Mensch auszuschalten und Risiken zu minimieren. Dieses Bestreben gelingt jedoch nur bedingt, denn der Mensch bleibt im Zentrum des Geschehens. Die Risiken werden meist nur verlagert. Es entstehen neue Verbindungen und Ausgangslagen. Weiter wirken sich interne Regeln, Anordnungen, Massnahmen, Ereignisse und all deren Bewältigungen als sehr herausfordernd für den Menschen aus.
Wieviel Technik verträgt die Sicherheit? Die Digitalisierung der Sicherheitstechnik ist in den letzten Jahren rasant und konsequent umgesetzt worden und bietet beinahe unbegrenzte Möglichkeiten in der Erfassung und Auswertung von Ereignissen. Der Trend hält unvermindert an. So sind Sicherheitsgewerke wie Zutrittskontrolle, Videoüberwachung, Alarm- und Einbruchmeldetechnik untereinander vernetzt und bieten schnelle sowie komplette Analysen und Eingriffe im Ereignisfall.
Die EN 62676-4 ist eine Norm für Praktiker. Sie unterstützt Betreiber, Errichter und Benutzer einer Video-Security-Anlage bei der Aufstellung ihrer Anforderungen sowie die Planer bei der Festlegung von geeigneten Anlagenteilen. Ausserdem stellt die Norm Mittel für die objektive Bewertung einer Videoanlage zur Verfügung.
Verschoben vom 28.01.2021 auf den 19.05.2021: Die Digitalisierung der Sicherheitstechnik ist in den letzten Jahren rasant und konsequent umgesetzt worden und bietet beinahe unbegrenzte Möglichkeiten in der Erfassung und Auswertung von Ereignissen. Der Trend hält unvermindert an. So sind Sicherheitsgewerke wie Zutrittskontrolle, Videoüberwachung, Alarm- und Einbruchmeldetechnik untereinander vernetzt und bieten schnelle sowie komplette Analysen und Eingriffe im Ereignisfall.
Immer mehr Anteile gewinnt der Brandschutz, welcher nicht nach Standardschema gemäss Brandschutzvorschriften VKF realisiert wird. Keineswegs sind diese Bauprojekte deshalb nicht VKF-konform. Denn die präskriptiven Brandschutzvorschriften lassen solche abweichenden Lösungen mittels Argumentationen, Nachweiserbringung und Ingenieurmethoden durchaus zu. Ganz im Zeichen «Brandschutz ausserhalb des Standards» steht deshalb die aktuelle Tagung.
Der Mensch, die Organisation und die Technik haben starken Einfluss auf die Sicherheit und Risiken im Unternehmen. Durch technische Neuerungen und Automatisierung wird oft versucht, den Faktor Mensch auszuschalten und Risiken zu minimieren. Dieses Bestreben gelingt jedoch nur bedingt, denn der Mensch bleibt im Zentrum des Geschehens. Die Risiken werden meist nur verlagert. Es entstehen neue Verbindungen und Ausgangslagen. Weiter wirken sich interne Regeln, Anordnungen, Massnahmen, Ereignisse und all deren Bewältigungen als sehr herausfordernd für den Menschen aus.
Wieviel Technik verträgt die Sicherheit? Die Digitalisierung der Sicherheitstechnik ist in den letzten Jahren rasant und konsequent umgesetzt worden und bietet beinahe unbegrenzte Möglichkeiten in der Erfassung und Auswertung von Ereignissen. Der Trend hält unvermindert an. So sind Sicherheitsgewerke wie Zutrittskontrolle, Videoüberwachung, Alarm- und Einbruchmeldetechnik untereinander vernetzt und bieten schnelle sowie komplette Analysen und Eingriffe im Ereignisfall.
Wie weit ist die Digitalisierung im Bereich Brandschutz fortgeschritten? Was ist heute Usus, was prinzipiell machbar? Sind die beteiligten Partner im Brandschutz wie Behörden, Gesetzgeber, Planer, Ausführende oder Anwender überhaupt vorbereitet für digital durchgängige Projektabwicklungen? Wir blicken auf den Status quo und lassen Brandschutz-Fachleute zu Wort kommen.
Verschoben vom 28.01.2021 auf den 19.05.2021: Die Digitalisierung der Sicherheitstechnik ist in den letzten Jahren rasant und konsequent umgesetzt worden und bietet beinahe unbegrenzte Möglichkeiten in der Erfassung und Auswertung von Ereignissen. Der Trend hält unvermindert an. So sind Sicherheitsgewerke wie Zutrittskontrolle, Videoüberwachung, Alarm- und Einbruchmeldetechnik untereinander vernetzt und bieten schnelle sowie komplette Analysen und Eingriffe im Ereignisfall.
Immer mehr Anteile gewinnt der Brandschutz, welcher nicht nach Standardschema gemäss Brandschutzvorschriften VKF realisiert wird. Keineswegs sind diese Bauprojekte deshalb nicht VKF-konform. Denn die präskriptiven Brandschutzvorschriften lassen solche abweichenden Lösungen mittels Argumentationen, Nachweiserbringung und Ingenieurmethoden durchaus zu. Ganz im Zeichen «Brandschutz ausserhalb des Standards» steht deshalb die aktuelle Tagung.
Der Mensch, die Organisation und die Technik haben starken Einfluss auf die Sicherheit und Risiken im Unternehmen. Durch technische Neuerungen und Automatisierung wird oft versucht, den Faktor Mensch auszuschalten und Risiken zu minimieren. Dieses Bestreben gelingt jedoch nur bedingt, denn der Mensch bleibt im Zentrum des Geschehens. Die Risiken werden meist nur verlagert. Es entstehen neue Verbindungen und Ausgangslagen. Weiter wirken sich interne Regeln, Anordnungen, Massnahmen, Ereignisse und all deren Bewältigungen als sehr herausfordernd für den Menschen aus.
Wieviel Technik verträgt die Sicherheit? Die Digitalisierung der Sicherheitstechnik ist in den letzten Jahren rasant und konsequent umgesetzt worden und bietet beinahe unbegrenzte Möglichkeiten in der Erfassung und Auswertung von Ereignissen. Der Trend hält unvermindert an. So sind Sicherheitsgewerke wie Zutrittskontrolle, Videoüberwachung, Alarm- und Einbruchmeldetechnik untereinander vernetzt und bieten schnelle sowie komplette Analysen und Eingriffe im Ereignisfall.
9. Dezember 2020
Am 9. Dezember 2020 findet als ZOOM-Webinar das SFPE Switzerland-Kolloquium 03/2020 mit PhD Brian Ashe in der Hauptrolle statt.
Ihr Nutzen an einer Teilnahme
  • Integrale Betrachtung auf das Thema Sicherheit.
  • Know-how breit abstützen.
  • Praxistransfer: von den Erfahrungen Anderer lernen. Grosse Praxiserfahrung der Referenten.
  • Wissensvorsprung sichern und Vorteile durch stetige Weiterbildung schaffen.
  • Optimierungspotenziale erfahren und umsetzen.
  • Weitreichende Akzeptanz und hohe Qualität.
  • Langjährige Erfahrung im Markt.
  • Networking in der Sicherheitsbranche, sich vernetzen.
  • Weiterbildungsanerkennung.
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