Türen und Tore, die nicht funktionieren, sind mehr als ein Ärgernis. Im Ernstfall werden sie zum Sicherheitsrisiko. Die vielen Eigenschaften und diversen Ansprüche machen die beiden Bauprodukte zudem komplex. Sie schützen, trennen, steuern, sichern Fluchtwege und verbinden komplexe technische Systeme. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Planung, Betrieb, Brandschutz, Automation, Wartung und Verantwortung.
Genau hier setzt die Fachtagung an. Was bringt die neue SIA 343-Reihe? Wo liegen typische Planungsfehler? Wie ist die Produktenorm EN 13241 im Schweizer und europäischen Regelwerk einzuordnen? Was ist rund um kraftbetätigte Türen und Sensorik neu?
Auch im Bestand braucht es klare Antworten. Welche Brandschutztüren können weiter genutzt werden? Wann ist ein Ersatz nötig? Wie lassen sich bestehende Lösungen fachgerecht beurteilen und prüfen? Praxisbeispiele zeigen, was technisch möglich ist – auch bei anspruchsvollen Speziallösungen.
Ein weiterer Fokus liegt auf der Verschlusstechnik. Denn sichere Türen entstehen nicht durch Einzelkomponenten. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Mechanik, Elektronik, Material, Umgebung, Planung und Betrieb. Wer Schwachstellen früh erkennt, vermeidet spätere Probleme.
Neustes Fachwissen, reale Praxisfälle und konkrete Handlungsempfehlungen sind geboten. Nutzen auch Sie die Gelegenheit, Ihr Know-how zu aktualisieren, Erfahrungen auszutauschen und neue Impulse für sichere und funktionierende Lösungen mitzunehmen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Die Tagungsleitung.
Anerkannte Weiterbildung:
SES: 1 Tag für Verlängerung des Kompetenz-Zertifikats «SES-ZKA-Fachperson».












































