Gelungene Digitalisierung in der uralten Römerstadt

Die Römerstadt Augusta Raurica wurde vor mehr als 2000 Jahren gegründet. In ihrer Blütezeit lebten hier rund 10 000 Menschen. Unlängst ist das erste Gebäude des neuen Sammlungszentrums hinzugekommen – ein architektonisch spektakulärer, hochmoderner Bau. Um die Kulturschätze zu sichern, wacht im Hintergrund ein Pikettdienst. Services von TUS ermöglichen eine effiziente Organisation.

Schnell und richtig reagieren – mit eigenem Pikettdienst

Das Hochbauamt des Kantons Basel-Landschaft betreibt einen eigenen technischen 7×24-Stunden-Pikettdienst. Aus guten Gründen, wie der technische Koordinator, Martin Schaub, erklärt: «Unsere eigenen Mitarbeitenden sind mit unseren Objekten und Anlagen bestens vertraut, ebenso mit den Abläufen. Sie können die Störungs- und Alarmmeldungen präzise beurteilen und die Interventionen erfolgen sehr zielgerichtet. Dadurch ist unsere Pikettorganisation auch bezüglich Kosten eine gute Lösung.» Für das neue Sammlungszentrum der Römerstadt Augusta Raurica ist ebenfalls der Pikettdienst zuständig. Es liegt auf der Hand, dass hier der Brand- und Einbruchschutz sowie eine zuverlässig funktionierende Haustechnik höchste Priorität haben: Denn im Gebäude lagern unersetzliche Kulturschätze.

Anschluss-Störungsmeldungen reisen auf direktem Weg zum Pikett-Pager

Störungsmeldungen des Alarmübermittlungsanschlusses sendet das Alarmübermittlungsgerät über den alarmOBSERVER-Dienst von TUS direkt in das sichere Pager-Netz – und weiter auf den Pager des Pikett-Diensthabenden. Zusätzlich empfängt dieser auf dem Smartphone eine automatisierte Voice-Nachricht. Auch Martin Schaub ist via alarmOBSERVER auf seinem Smartphone jederzeit im Bild über den Zustand des Anschlusses. Als besonders nützlich erachtet er die Detailansichten der Meldungen: «Ich erkenne, ob die Störung den IP-Kanal oder den Mobilfunkkanal betrifft.» Früher war die Übertragung der Störungsmeldungen auf die Pager umständlicher und kostspieliger. Dank der «Direttissima» von TUS – die Meldung reist via alarmNET und alarmOBSERVER direkt ins Pager-Netz – haben sich die monatlichen Kosten stark verringert. Ein Vorteil, den Martin Schaub auch in anderen Objekten nutzen will: «Wir lassen dort die bestehenden Alarmübermittlungsgeräte entsprechend umprogrammieren – einhergehend mit den ordentlichen Wartungsarbeiten. Dank dieser wirtschaftlichen Lösung können wir Kosten sparen.»

Einfache Übersicht über alle Alarm- und Störungsmeldungen

Gute Dienste leistet dem Hochbauamt auch der alarmPLUS-Service von TUS. Ein Beispiel: Der Pikettdienst erhält – parallel zur Feuerwehr – einen Brandalarm aus einem Schulhaus. Indem er sofort vor Ort ist, kann er das Gebäude zugänglich machen und den Einsatzkräften den Weg weisen. Oder: Der Pikett empfängt am Wochenende über alarmPLUS einen technischen Alarm eines Pumpensumpfs. Er kann rasch und richtig reagieren. Ebenfalls nützlich: Erhält das Hochbauamt von einem bestimmten Gewerk auffällig oft Störungsmeldungen, kann es präventiv eingreifen. «alarmPLUS bietet darüber hinaus den grossen Vorteil, dass wir die technischen Alarme selbst managen können», erzählt Martin Schaub. «Ohne dass ein Anlagenerrichter vor Ort gehen muss oder eine Leitstelle involviert ist, legen wir die Alarmkriterien fest, welche übermittelt werden sollen – und definieren die Empfänger sowie deren Mobile- und Pagernummern und E-Mail-Adressen.»

Anzeige: