Tagung «Brandschutz am Beispiel Toni-Areal»
09.03.2017, Zürich Marriott Hotel, Zürich

 

Geplant, gebaut und jetzt...?

 

Guten Tag

Das «Toni-Areal» - Vor ein paar Tagen wieder ganz gross in den Schlagzeilen. Eine Bombendrohung löste einen Grosseinsatz der Polizei mit Evakuierung eines Gebäudes an der Förrlibuckstrasse aus. Auch wir machen das «Toni-Areal» zum Thema - am 9. März 2017 mit Fokus Brandschutz.

In der Zeit von 1977 bis 1999 wirkte einer der grössten Milchverarbeitungsbetriebe Europas mit seinen rund 350 Mitarbeitenden an der Pfingstweidstrasse. Heute sind es nach einem intensiven Um- und Neubauprojekt rund 5‘000 Studierende der ZHdK und ZHAW, welche täglich auf dem Campus «Toni-Areal» ein und ausgehen und ihr Wissen erweitern. Eine unglaubliche Umnutzung. Der Weg dorthin war intensiv. Die gemachten Erfahrungen sind in vielerlei Hinsicht gewinnbringend.

Auf dem 24‘477 Quadratmeter grossen Grundstück des «Toni-Areal» entstand ein teilweise öffentlich zugängliches siebengeschossiges Hauptgebäude mit einem Dachpark, ein 22-geschossiger Hochbau mit rund 100 Mietwohnungen sowie die bestehende, neu der Fussgängererschliessung dienende Rampe auf der Nordseite der Liegenschaft. 77‘000 Quadratmeter der insgesamt 87‘000 Quadratmeter umfassenden Nutzfläche beansprucht aktuell die ZHdK. Die Nutzung eben dieser Flächen ist so vielfältig wie die Kunst selbst (Musik-Club, Kino, Bibliothek, Vorlesungsräume, Schreinerei, Museum, etc.). Die restliche Mietfläche entfällt auf die Mietwohnungen (inklusive der Erschliessung).

Auf Planung, Umsetzung und Betrieb sind die Referate anlässlich der Tagung «Brandschutz am Beispiel Toni-Areal» vom 9. März 2017 ausgerichtet. Wie ist das Zusammenspiel der Beteiligten im komplexen Bestandesbau und im Rahmen des Brandschutzes sauber gelöst? Gibt es einen sogenannt «optimalen» Ablauf im Brandschutz und wie lässt sich dieser umsetzen? Welche Erkenntnisse aus dem Projekt lassen sich für andere Gebäudenutzungen interpretieren und nutzen? Wie hält man den Bestand an Sicherheits- und Brandschutztechnik fit und dem Stand-der-Technik angepasst? Die am Bau beteiligten Spezialisten geben Antworten aus erster Hand. Man darf gespannt sein.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Freundliche Grüsse
Markus Good, SAVE AG

---

SAVE-Veranstaltungen bis März 2017:

 

Veranstaltungssicherheit

Veranstaltungssicherheit

31.01.2017, Zürich Marriott Hotel.

» Entwicklung Veranstaltungssicherheit, aktuelle Bedrohungen
» polizeiliche Sicht
» Die Top 3 Gefahrenherde
» Crowd Management
» Vom Volksfest zum ausserordentlichen Ereignis
» Sicherheitsgewinn durch Aussensicht
» Praxis: sichere Indoorveranstaltungen
» Praxis: sichere Stadienveranstaltungen
» Praxis: sichere Outdoorveranstaltungen

Mehr...

Video Security Norm EN 62676-4

Video Security Norm EN 62676-4

01.03.2017, Mövenpick Hotel Egerkingen.

Die EN 62676-4 ist eine Norm für Praktiker. Sie unterstützt Betreiber, Errichter und Benutzer einer Video-Security-Anlage bei der Aufstellung ihrer Anforderungen sowie die Planer bei der Festlegung von geeigneten Anlagenteilen. Ausserdem stellt die Norm Mittel für die objektive Bewertung einer Videoanlage zur Verfügung.

Mehr...

Brandschutz im Bestandesbau am Beispiel Toni-Areal

Brandschutz am Beispiel Toni-Areal

09.03.2017, Zürich Marriott Hotel.

» Brandschutzlösungen bei Umbau eines Industriebaus zum Fachhochschulcampus und die Herausforderungen bis zur QS
» Ein brandschutztechnischer Massanzug
» Technische Gebäudeausrüstung, RWA-Planung
» BMA im Mittelpunkt der Brandfallsteuerungen
» Umsetzung Löschung: Sprinkler als Lösung für alle Probleme?
» Umsetzung RWA
» Herausforderungen bei der Inbetriebnahme!
» Herausforderung Brandschutz im Facility Management
» Brandschutz aus Nutzersicht

Mehr...

Türmanagement – hohe Anforderungen an komplexe Bauprodukte

Türmanagement – hohe Anforderungen an komplexe Bauprodukte

22.03.2017, Zürich Marriott Hotel.

Zutrittsberechtigungen – komplexe Funktionen – Widerstand gegen Brand und Einbruch. Diese drei «Bausteine» bilden zusammen mit dem Sicherheitskonzept und Bedrohungsbild die Basis für das Türengineering. Klingt einfach. Dennoch gibt es vermutlich wenige Bereiche des Bauwesens und des Facility Managements wie das Türmanagement, deren Komplexität dermassen unterschätzt wird. Die Folgen eines mangelhaften Türengineerings zeigen sich in ungenügendem Betrieb, unzufriedenen Betriebsbedingungen und Frust bei Nutzer und Anwender. So oft schon gehört – doch was gibt es für Lösungen? Wir sprechen darüber.

Mehr...

ARBEITSSICHERHEIT – vorbeugen oder nachsehen?

ARBEITSSICHERHEIT – vorbeugen oder nachsehen?

29.03.2017, Zürich Marriott Hotel.

Durch die tägliche Auseinandersetzung mit dem Thema Arbeitssicherheit und Persönliche Schutzausrüstung (PSA) kann Unfällen mit hoher Kostenfolge vorgebeugt werden. Um sicher arbeiten zu können, braucht es gemäss Suva keinen zusätzlichen Zeitaufwand, vielmehr eine konsequente Einhaltung der zehn lebenswichtigen Regeln. Der Verband swiss safety hat in Anlehnung an das 10-Punkte-Programm der Suva für die Anwendung von PSA ebenfalls vorgesorgt und die zehn PSA-Regeln aufgestellt.

Mehr...

---

Noch nie an einer SAVE-Tagung? Hier ein kurzer Einblick inkl. Video:

SES-Tagung «VideoSecurity und Zutrittskontrolle: integriert oder getrennt?»:
Zehn kompetente Speaker – 99 zufriedene Teilnehmer – Vernetzung der Sicherheitsgewerke VideoSecurity und Zutrittskontrolle im Mittelpunkt. Das sind die schlagenden Attribute der vergangenen SES-Tagung vom 22. November 2016. Nach jahrelang getrennter Durchführungen von VideoSecurity- respektive …

Mehr...

---

Premium-Werbepartner der SAVE-Tagungen:

Securiton AG, Zollikofen
www.securiton.ch  I  info@securiton.ch

Siemens Schweiz AG, Volketswil
www.siemens.ch/bt  I  bt.sft.ch@siemens.com

---