Zutrittskontrolle ohne Hindernisse (18.06.2015)

 

Wer kommt rein, wer geht raus? Ist das alles?

 

Guten Tag

War die Zutrittkontrolle bis anhin für die Regelung der Ein- und Austritte eingesetzt, werden Kombinationen dank Weiterentwicklung sicherheitsrelevanter Technologien wie z.B. der Biometrie oder NFC sowie die Einbindung der Zutrittskontrolle in ein Gesamtsicherheitskonzept laufend intelligenter. Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten und Schnittstellen zur Zeiterfassung, IT-Sicherheit , EMA  sowie die Berechtigungsfragen in operativen Tätigkeiten werden stetig optimiert.

Nebst Chancen müssen aber auch Risiken und Schwachstellen moderner Zutrittsberechtigungssysteme kritisch betrachtet werden. Der Wunsch nach Optimierung der Zutrittskontrolle im Sinne eines integrierenden Systems stellt spezielle Anforderungen an das Systemdesign. Aber nur bei professioneller Planung lässt sich der Aufwand an Services bei gleichzeitig maximaler Systemeffizienz und -sicherheit realisieren! Hierfür bedarf es einer genauen Definition dieser Schnittmengen und der präzisen Abstimmung der Projektbeteiligten. Mit den neuen Formen, Herausforderungen und möglichen Lösungsansätzen beschäftigt sich die SES-Fachtagung zum Thema Zutrittskontrolle ohne Hindernisse vom 18. Juni 2015 im Zürich Marriott Hotel.

Zwei Vorträge von Anwendern eines Zutrittskontrollsystems (Universitätsspital Basel und SBB) vermitteln Erfahrungen und geben Tipps aus der Praxis für die Praxis. Die Tagungsteilnehmer erhalten zudem Wissen über das Engineering, die Neuplanung, die Projektierung, die Trends und Entwicklungen von ZuKo-Systemen. Zusätzlich wird ein Auge auf die Biometrie und das Medium Karte geworfen. Sowohl der Status Quo als auch die künftigen Möglichkeiten werden aufgezeigt.

Zutrittskontrolle_by_Melanie Vollmert_pixelio_400mal300
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